Das Konzept
Spannendes Leben
Die Jugendkirche Karlsruhe der Evangelisch-methodistischen Kirche
ist ein Ort spannenden Lebens. Jugendliche erleben Gott neu oder
wieder und mit ihm das Geschenk des Lebens. Junge Menschen bauen
mutig ihre Kirche. Sie setzen sich der Spannung aus, profiliert und
verantwortlich Stellung zu beziehen.
Up & Down, In & Out
Oben der Himmel, unten die Erde. Gott lieben und die Menschen. Die
Jugendkirche Karlsruhe inspiriert und gründet. Sie lässt auf das up
and down jugendlicher Lebenserfahrungen ein. Sie wirkt
freundschaftsbildend nach innen und Aufsehen erregend nach außen.
Oben der Ort spiritueller Kraft
Oben, im altwürdevollen Kirchenschiff erklingt Lobpreis aus
elektrischen Gitarren. Junge Menschen feiern, singen, beten.
Gute Nachricht macht stark.
Unten duftet der Cappuccino auf der Theke
Jugendliche löffeln den Milchschaum, Teens talken Trends. Man sieht
sich beim Billard. Der Kaffeegarten entspannt bei unaufdringlicher
Musik. Der Ort lebt von der Vielfalt.
Für wen gibt es die Jugendkirche?
Zielgruppe sind 12-27-jährige. Die Jugendkirche steht aber allen offen,
unabhängig jeder konfessionellen, kulturellen, nationalen oder
sozialen Herkunft. Jedem Alter.
Wer verantwortet die Jugendkirche?
Träger ist die Evangelisch-methodistische Kirche. Die Verantwortung
der Arbeit vor Ort liegt beim Pastor der Jugendkirche in
Zusammenarbeit mit einer sozialpädagogischen Fachkraft (je 50%-Stellen).
Mit wem arbeitet Jugendkirche zusammen?
Vielfältige Kooperationen: Als Partner sollen die Stadt Karlsruhe,
die örtlichen Kirchengemeinden, Stadtjugendausschuss, Vereine,
Schulen, Kulturschaffende, Medienverbände, Privatpersonen und
Wirtschaftsbetriebe gewonnen werden. Darüber hinaus kooperiert die
Jugendkirche mit eigenkirchlichen Gemeinden, Werken und Einrichtungen.
Wann startet die Jugendkirche?
Das Projekt begann am 1. Februar 2008. In einer ersten Phase wurden
Räume geschaffen, Beziehungen aufgebaut, Strukturen gelegt. Im Herbst
2009 startet die Jugendkirche ihren „Regelbetrieb“. Jugendkirche lebt
Prozesshaft, bereits die Vorbereitung ist Jugendkirchen-Arbeit.
Welches Programm gibt es in der Jugendkirche?
„Oben“ und „Unten“, Gottesdienstliche und offene Angebote.
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Himmelweite Gottesdienste – Jugendliche bestimmen ihre Sprache,
passende Zeiten und Formen. Emotional und lebensnah. Mit
spiritueller Kraft und Freude an Gott.
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Erlebnisgottesdienste werden von Jugendlichen für Jugendliche
in offenen Teams vorbereitet und durchgeführt. Musikalisch,
künstlerisch oder technisch: Junge Menschen bringen sich ein
und drücken sich aus.
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Schulgottesdienste
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Liturgische Gottesdienste. Sich einbetten in die
Erfahrungsschätze längst vergangener Jahrhunderte.
„Wer nur den lieben Gott lässt walten“.
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Oasen der Stille. Starke Symbole tragen Orientierung in sich:
Klagemauer, Fürbittenbuch, Lichterketten, das Kreuz.
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Seelsorge, Gesprächsangebote von Erwachsenen und Jugendlichen.
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„Blitzlicht“: Impuls zum Nachdenken über Gott und die Welt in
der Bistrozeit.
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Workshop Gottesdienst: Eine Predigt selber schreiben? Ein
Lebenslied? Ein Gebet?
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Kleingruppen als Freundschaftsschmieden. Beheimatung in der
City. Offener, fairer Austausch.
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Mitten im Leben
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Jugendkulturelle Angebote wirken hinein in die Stadt.
Kooperationen öffnen den Horizont, lassen neue Beziehungen
zu. Der Eventcharakter garantiert Spannung.
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Trainings und Seminare: Raum und Anleitung, Kenntnisse
anzubringen und zu vertiefen.
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Bistrothek und Gartenkaffee laden ein zum Aufatmen, Chillen,
Treffen, Spielen. Imbiss und Erfrischung, freundliche Teamer
und gestyltes Ambiente lassen die Seele baumeln und schaffen
Freiräume. Die Sportveranstaltungen und Freizeiten schaffen
Selbstbewusstsein und neue Möglichkeiten.
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