Gemeindeprofil Durlach-Aue

Die Gemeinde Durlach-Aue ist eine vielfältige Gemeinde mit ihren rund 110 Gemeindegliedern, ca. 90 Kirchenangehörigen und zahlreichen Freunden, die an den Angeboten der Gemeinde teilnehmen. Menschen, die in der mehr als 140-jährigen Tradition der Gemeinde fest verwurzelt sind, finden sich hier ebenso wie Menschen, die erst in den letzten Jahren die Gemeinde für sich entdeckt haben. Menschen, die in Durlach und Aue wohnen, und solche, die im weiteren Umkreis beheimatet sind. Menschen aus den unterschiedlichen Altersgruppen, Menschen mit verschiedenen geistlichen Prägungen.

Da das Kirchengebäude in Durlach-Aue zu klein geworden war, wurde das Gebäude abgerissen und ein Neubau erstellt. Fast genau 2 Jahre nach dem Abriss des alten Gebäudes ist unsere neue Christuskirche in Aue fertiggestellt. Eine Informationsbroschüre zum Neubau können Sie am Ende dieser Seite herunterladen.
Weitere Informationen zum Neubau und ein Bau-Tagebuch mit Bildern sind auf einer eigenen Website zusammengestellt:
>>Bau-Website

Die Gemeinde Durlach-Aue ist eine Gemeinde, die versucht, ihren Weg mit Jesus Christus zu gehen. In den Gottesdiensten, Hauskreisen und Bibelgesprächen hören wir auf seine Worte, wir feiern seine Gegenwart und wir tauschen uns miteinander aus über unsere Erfahrungen mit Gott und der Welt. Mit den "Eltern-Kind-Gruppen" und den "Kinder-Erlebnis-Wochenenden" in Aue greifen wir die Vorliebe von Jesus zu den Kindern auf und bieten Kindern und Eltern ein vielfältiges Angebot. Auch der älteren Generation gilt im Geist Jesu unser Interesse.
In freundschaftlicher Verbundenheit pflegen wir Kontakte zu den anderen christlichen Kirchen in Durlach und Aue.

Aufgrund der Corona-Pandemie, finden zunächst bis einschließlich 11. April 2020 keine Gemeinde-Veranstaltungen statt!
Dazu schreiben die Pastor*innen: "Uns ist bewusst, dass gerade Gemeinschaft unter Christen und regelmäßiges Hören auf Gottes Wort für uns sehr zentral sind. Dennoch ist es wichtig, dass auch wir als Kirche Verantwortung für uns und die Gesellschaft übernehmen. Die „Möglichkeit“, die uns gegeben ist, um zumindest eine Verlangsamung der Infektionsraten zu unterstützen (und damit eine bessere Versorgung derjenigen zu erwirken, die wirklich medizinische Hilfe benötigen), ist es auf alle Treffen, Gottesdienste, Gruppenstunden, Proben, Sitzungen etc. zu verzichten."